Hegemeister Kiepenkerl WildackerbroschüreArt. Nr. 999506

Nicolaus Volmary Geschäftsführer jährige Wildackermischung, die WSM 4, zu entwickeln. In der naturnahen Waldbewirtschaftung reduzieren ausgewählte Wildacker- und Wildwiesenmischungen, die optimal auf die Bedürfnisse des Wildes abgestimmt sind, deutlich die Wildschäden. Gattern kostet ein Vielfaches, nimmt Wildtieren ihren Lebens- raum und kann die Schäden auf umliegenden Flächen noch weiter erhöhen. Eine flächige, möglichst gleichmäßige Verteilung des Scha- lenwildes kann durch eine Vielzahl attraktiver Äsungsflächen erreicht werden. Wir bieten Ihnen optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Wildackermi- schungen und eine sachkundige Anbaubera- tung. Besondere Aufmerksamkeit sollten Sie unseren Lehrfilmen „Wildschutzmischungen“ und „Wildschutzhecke“ unter www.nebelung. de/wildackersaat/videos/ schenken. Ohne Fläche, kein Wildacker! Wo finden Sie Land? Die Lebensgrundlagen des Wildes zu ver- bessern ist unsere gesetzliche und selbstau- ferlegte Pflicht. Die Möglichkeiten dabei sind vielfältig. An eine optimale Wildschutzfläche für das Hoch- und Niederwild werden hohe Ansprüche gestellt. Sie zu verwirklichen und den passenden Standort zu finden und zu sichern ist keine leichte Aufgabe. Wir wollen Ihnen deshalb einige wichtige Tipps geben: • Anschriften- und Flächenverzeichnis der Jagdgenossenschaft einholen • Potenzielle Standorte und Flächen im Revier vormerken: Hecken, Feldgehölze, Böschungen, kleine Brachen, staunasse oder beschattete landwirtschaftliche Flä- chen, Halden, Lichtungen, Rückegassen, Gewässerränder usw. • Alle Flächen an Verkehrswegen sollten gemieden werden. • Beim zuständigen Landwirtschaftsamt Richtpreise für regionale Ackerland- und Grünlandpachtpreise einholen • Mit den vorgenannten Informationen zum Grundstückseigentümer gehen: Wichtige Argumente für Ihre Verhandlung sind der Erhalt des Jagdwertes für den Eigentü- mer und die Wildschadenreduktion. Wer bezahlt das Saatgut und eventuell sogar den Ernteausfall? • Anfrage beim Hegeringleiter oder bei der Geschäftsstelle der Kreisgruppe nach örtlichen Förderprogrammen • Anfrage beim Jagdverband, der unteren Jagdbehörde und dem Landwirtschaft- samt nach regionalen und überregionalen Förderprogrammen Vorsicht: Bei Flächen, die aus öffentlichen Kassen gefördert wurden, sind Doppelför- derungen nicht erlaubt. Deshalb niemals für eine bereits geförderte Fläche zusätzlich Geld beantragen! Wünschen Sie darüber hinaus eine indivi- duelle Beratung, so werden Ihnen unsere geschulten Mitarbeiter gerne weiterhelfen. Wir bitten um Ihren Auftrag, danken für Ihre Bestellung und sichern Ihnen eine prompte Lieferung mit bestem Qualitätssaatgut zu. Mit freundlichem Gruß und kräftigem Waid- mannsheil 1

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